The Show Must Go On!/ Theater im Deutschunterricht der B-Vkl

The Show Must Go On!/ Theater im Deutschunterricht der B-Vkl

Fairy tales of yesterday, grow but never die.

Nach dem altbekannten Song von “Queen“ überlegte sich die B-Vkl, wie es mit der ursprünglich anvisierten Inszenierung ihres Stückes „Schneewittchen“ weitergehen könnte: Ohne Proben im Klassenverband, ohne die üblichen Diskussionen, ohne Dialoge, ohne Gruppenszenen, ohne jeglichen Körperkontakt- und vor allem ohne Zuschauer. Das Konzept stand immerhin schon vor dem Corona- Aus: Das Märchen „Schneewittchen“ sollte in Anlehnung an das literarische Quartett auf seine Gegenwartstauglichkeit hin geprüft werden: Ein engagierter Großvater und eine Weddingplanerin präsentieren die Vorzüge von Märchen im Allgemeinen, während sich ein Psychologe und eine emanzipierte Mutter explizit gegen die hier teils versteckten, teils deutlich formulierten Rollenklischees und Diskriminierungen wenden.

In den Wochen vor den Osterferien wurde davon ausgegangen, dass es vielleicht irgendwann Mitte/ Ende Juli wenigstens zu einer kleinen Aufführung vor einigen wenigen Mitschülern kommen könnte: Monologe wurden geschrieben, Dialoge verfasst, Szenen kreiert, machbare Kostüme diskutiert und Musik ausgewählt. Jeder arbeitete für sich, per E-Mail und WhatsApp tauschte man sich aus. Dann starb auch diese Hoffnung.

Nach den Osterferien entstand die Idee, zunächst einzelne Spielkarten für eine Geschichte zu entwerfen. Die fertigen Spielkarten können Sie bereits jetzt anschauen, demnächst werden die einzelnen Figuren dann zum Leben erwachen und in einem Video ihre Geschichte erzählen. Viel Spaß dabei!

Marina Krauß

Jäger

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Psychologe

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Zwerg 1

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Zwerg 2

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Schneewittchen

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Weddingplanerin

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Mordinstrumente

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Opa

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Emanze

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Stiefmutter

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Spiegel 1

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Stiefvater

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Spiegel 2

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Mordplan

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